
Felukefahren auf dem Nil. In 8 Minuten sind Sie am Anlegeplatz.
Die Derwischtänze abends auf der Zitadelle. Musik und Tänze sind überwältigend.
Bummel durch die mittelalterliche Altstadt: lassen Sie sich zu Entdeckungen inspirieren.
Besuch des Gayer-Anderson- Museums mit seiner reichen Sammlung orientalischer Kunstschätze und als Wohnhaus ganz im Sinne jener Zeit eingerichtet. Lohnt sich!. Es ist an die Ummauerung der Moschee des Ibn Tulun mit ihrem spiralförmigen Minarett (kann man besteigen) angebaut.
Obst- und Gemüsemärkte erforschen, den Käufern und Händlern zusehen

Hinauf zur die Stadt weit überragenden Mohamed Ali-Moschee. Man muss sie – wie auch die Al-Azhar-Moschee am Bazar - betreten und in sich aufgenommen haben. Nicht-Moslems ist der Zutritt ja erlaubt. Sie liegt wie die Zitadelle hoch über der Stadt und bestimmt ihr Weichbild. Von dort haben Sie den schönsten Blick über Kairo.

Sich ins Gewühl des Freitagmarkts trauen. In einem unübersehbaren Gewirr von Gassen in der Totenstadt werden Schafe, Ziegen, Gänse usw. angeboten, auch viel Kitsch und Gerümpel, Altes, Wertloses, wobei einem Nostalgiker das Herz manchmal höher schlägt. Wegen dem Gedränge nichts für schwache Nerven
Im Pharaonic Village sehen, wie die alten Ägypter gelebt und gearbeitet haben.
Das koptische Viertel mit seinen alten Kirchen und dem Museum daneben erforschen.

Es sich im Garten des Marriott gut gehen lassen. Man meint, man sei in Paris.
Abends sich von der Sound & Lightshow zu Füßen der Sphinx in Bann schlagen lassen
Oder auch abends mit einem Restaurantschiff nilaufwärts fahren und sich dabei an Darbietungen wie Bauchtanz und arabischer Musik ergötzen.
Tages- und Halbtagsunternehmungen

Bei manchen Unternehmungen ist es am besten, sich ein Taxi für den ganzen Tag zu mieten.
Ein Muss in Kairo ist natürlich das Ägyptische Nationalmuseum mit Schätzen aus der Pharaonenzeit. Es liegt in der Innenstadt an der Metrostation.
Ebenfalls ein Muss ist das Pyramidengebiet in Gizeh, also die Cheopspyramide mit dem Sonnenboot, der Sphinx und die kleineren Pyramiden dort, über die Sie sich am besten schon vorher informiert haben.
Reiten bei den Pyramiden auf rassigen Arabern ist ein Halbtagsunternehmen, je nach Ihrer Kondition. Sie können aber auch einen ganzen Tag einplanen und nach Sakkara reiten.
Reizt es Sie, die Wüste auf einem Kamel zu erfahren?
Das Areal von Saqqara ist der bedeutendste Friedhof Altägyptens. In der weiten Anlage steht die bekannte Stufenpyramide des Djoser. Einige Gräber sind geöffnet und gut erhalten. Dort finden Sie in den Grabkammern Reliefs und Zeichnungen, Höhepunkte altägyptischer Kunst.
Wie wäre es mit Abwechslung? Im Roten Meer baden? Es sind nur anderthalb bis zwei Stunden Autofahrt nach Ain el Sukhna, oder sechs Stunden nach Hurghada.
Der Kamelmarkt findet immer freitags statt. Hunderte von Kamelen sind vom Sudan in 40 Tagesmärschen an die ägyptische Grenze getrieben worden. Die Anfahrt zum Markt ist länger, aber sehr interessant.
Beim Altstadtbummel haben Sie nur in den Bazar schnuppern können? Also: auf zum Khan El Khalil und viel Zeit mitnehmen! Der Bazar ist riesig mit all seinen verwinkelten Gassen und weckt Wünsche, die erfüllbar sind.
In einem Viertel, nahe beim Bazar sind die „Zeltmacher“, die auf jede Art Patchwork spezialisiert sind.. Dort einzukaufen lohnt sich und ist sehr interessant.
Ein schöner Tagesausflug geht zur Oase Fayoum mit dem Salzsee und anderen Sehenswürdigkeiten.
Neben dem Nildelta und den Wüsten gibt es Wadis. Wandern und Klettern können Sie im 30 Kilometer langem Naturschutzgebiet Wadi Degla, gleich bei Maadi.